Das Team um Elmar Schlich fertigte dazu dreidimensionale Body-Scans, sogenannte Avatare, von 188 Versuchspersonen an. Mit Hilfe der virtuellen 3D-Doppelgänger konnten die Forscher die Körperoberfläche der Probanden präzise bestimmen. Das Ergebnis: Je kompakter und rundlicher der Körperbau, desto geringer das Verhältnis von Masse und Körperoberfläche. Tatsächlich war dieser Faktor bei Dicken um bis zu 50 Prozent kleiner als bei Dünnen.